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Wenn wir heute über Ärztemangel, steigende Kosten und überlastete Gesundheitssysteme sprechen, tun wir oft so, als würden wir völlig neue Lösungen suchen.
Doch die Ironie ist: Ein Mann hat sie bereits vor fast hundert Jahren formuliert.
**Social Prescribing ist Štampar für das 21. Jahrhundert.
Und die WHO basiert auf Ideen, die wir heute wiederentdecken.**
Einer der größten Visionäre der globalen öffentlichen Gesundheit – Dr. Andrija Štampar – hat diesen Rahmen bereits 1938 entwickelt.
Für ein heutiges Publikum ist besonders bemerkenswert:
👉 Štampar war einer der entscheidenden Mitbegründer der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
👉 und der erste Präsident der ersten Weltgesundheitsversammlung im Jahr 1948.
Mit anderen Worten: Er legte die Grundlagen für das öffentliche Gesundheitswesen, wie wir es heute kennen.
Štampar schrieb, dass Gesundheitssysteme in den Gemeinschaften wirken müssen, dass „Gesundheitsarbeit kein Monopol der Ärzte ist“ und dass soziale Faktoren die Gesundheit oft stärker bestimmen als die Medizin selbst.
Genau das tun heute Link Worker:
Sie übernehmen die nicht-medizinischen Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten und verbinden sie mit Unterstützungsangeboten in der Gemeinschaft.
Das Ergebnis?
– weniger Druck auf Ärztinnen und Ärzte
– schnellere Versorgung für Patientinnen und Patienten
– geringere Kosten für das System
Vielleicht ist Social Prescribing gar keine neue Idee — vielleicht ist es einfach eine Rückkehr zu Štampar und den Grundlagen der öffentlichen Gesundheit.
OpinioNet entstand durch die Anwendung aller neun Štampar-Postulate auf die Herausforderungen moderner berufstätiger Familien.
Tests zeigen, dass OpinioNet universell und international einsetzbar ist: Es funktioniert in allen Gesundheitssystemen, weil es auf den nachhaltigen gesundheitspolitischen Werten basiert, die Štampar bereits vor langer Zeit formuliert hat.
Meine Lehrer — Selma Šogorić, Zvonko Šošić, Stjepan Orešković, Slobodan Lang und Slaven Letica — aus dem postgradualen Public-Health-Studium an der Zagreber „Štampar“-Schule haben einen bleibenden Eindruck in allem hinterlassen, was ich heute tue.
Einige inspirierten mich durch ihre Worte, andere durch ihr Beispiel — aber alle haben vor einem Vierteljahrhundert die Grundlagen meines Verständnisses von Gesundheit, Gemeinschaft und Verantwortung gelegt.
Dank ihnen ist OpinioNet nachhaltig, beständig und zugleich flexibel.
Ihnen verdanke ich auch meine Furchtlosigkeit, meine Absichten und Pläne zu verteidigen.
Marijan Gjukić

